Veranstaltungen
Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST
Demographische Anforderungen an das Wohnen im Ruhrgebiet
Europäischen Bildungszentrum für die Wohnungswirtschaft in Bochum, 19.04.2010
19. April 2010, 14 bis 18 Uhr, Europäischen Bildungszentrum für die Wohnungswirtschaft in Bochum
Vorträge mit anschließender Diskussion und Get-together
Die Auswirkungen des demografischen Wandels im Ruhrgebiet betreffen besonders stark den Wohnungsmarkt. Neben vielen Herausforderungen bieten sich aber gerade für Unternehmen im Ruhrgebiet Chancen, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit Vorreiter zu sein.
Neue Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung im Ruhrgebiet werden aus Nachfragersicht und Anbieterseite vorgestellt. Eine zentrale Rolle nimmt der Haushalt und das Wohnen ein: Es entwickeln sich in der Verbindung von Mikrosystemtechnik und Dienstleistungen innovative Angebote in den Bereichen Technik/Kommunikation und Sicherheit.
Ebenso werden gute und nachahmenswerte Beispiele des barrierefreien Bauens im Neubau und vor allem in der Bestandsanpassung vorgestellt und diskutiert.
Referenten:
Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Ruhr-Universität Bochum
Matthias Wirtz, InWIS Forschung und Beratung GmbH
Andrea Berndgen-Kaiser, ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
Dr. Wolfgang Deiters, Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST
Catherine Ley, Ruhr-Universität Bochum
Die Veranstaltungsreihe »Die alternde Gesellschaft - Herausforderungen und Chancen«, ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010
Die interdisziplinäre Ringveranstaltung »Die alternde Gesellschaft - Herausforderungen und Chancen«, ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, thematisiert den demografischen Wandel im Ruhrgebiet aus unterschiedlichen Perspektiven: Neben den Belangen des Individuums werden insbesondere gesellschaftliche, soziale und ökonomische Rahmenbedingungen untersucht. Vor dem Hintergrund der regionalen Herausforderung des demografischen Wandels sollen Lösungsansätze und Zukunftsoptionen für die alternde Gesellschaft aufgezeigt werden, die gleichsam als modellhaft für Europa verstanden werden.


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