Abgeschlossene Projekte aus dem Bereich Digital Health

Hier finden Sie Projekte die in dem Bereich Digital Health in der Vergangenheit abgeschlossen wurden.

Hospital Engineering

 

Hospital Engineering – Ganzheitliches Prozessmanagement im Krankenhaus

 

Das Gesundheitswesen der Zukunft mit den sich ändernden wirtschaftlichen Grundlagen erfordert Flexibilität von den Krankenhäusern. Auf der medizinischen Ebene führt dies zu einer Verschiebung der Leistungserbringung in den ambulanten Bereich im Rahmen der integrierten Versorgung oder bei ambulanten OP-Zentren, aber auch in Richtung von Pflegeeinrichtungen oder anderen Dienstleistern. Flexibilität in den medizinischen Abläufen fordert von den Häusern zudem aber auch eine Flexibilität in den Prozessen und eine Skalierbarkeit der Gebäude- und Raumnutzung sowie der Krankenhaustechnik insgesamt. Kapazitäten müssen sehr kurzfristig auf- aber auch abgebaut werden können.

OP der Zukunft

Der OP der Zukunft – Weniger Stress für Personal und Patient

Krankenhäuser stehen vor der Herausforderung, höchste medizinische Qualität bieten und gleichzeitig Kosten einsparen zu müssen, um dem enormen Wettbewerbsdruck standzuhalten. Besonders großes Verbesserungs- und Einsparungspotenzial liegt dabei im Bereich des Operationssaals. Aufgrund von zahlreichem medizinischen Equipment und der Vielzahl an hochqualifiziertem Fachpersonal ist der OP besonders kostenintensiv und erfolgskritisch. Die Motivation der Krankenhäuser zu einer Neugestaltung des OPs liegt dabei in der Möglichkeit Fehler durch intelligente Systeme zu minimieren, den Patientenzufluss durch innovative Behandlungsmethoden zu steigern und Arbeitserleichterungen für das Personal zu realisieren. Fragen nach möglichen Innovationen und noch besseren Standards für das Patientenwohlbefinden, dem wirtschaftlichen Arbeiten sowie der Operationsdokumentation stehen im Mittelpunkt der OP-bezogenen Forschung des Fraunhofer ISST.  

Transparenzserver

Echtzeitdiagnose für Krankenhausprozesse

Die Arbeitsabläufe der stationären und ambulanten Patientenversorgung in den rund 2.000 deutschen Krankenhäusern sind sehr komplex und stark arbeitsteilig. Außerdem weisen sie viele Schnittstellen mit internen und externen Organisationseinheiten auf. Denn Behandlungsprozesse werden in Zusammenarbeit einer Vielzahl von Abteilungen wie Stationen, Funktionsbereichen, zentralen Versorgungsabteilungen und Dienstleistern erbracht.

Transparenz in der Materialwirtschaft

Transparente Materialversorgung durch multiperspektivische Informationslogistik

Die effiziente Realisierung von Abläufen ist für ein Krankenhaus eine wesentliche Voraussetzung, um Patienten nach dem aktuellsten Stand der Medizin optimal versorgen und behandeln zu können. Dabei ist sicherzustellen, dass die richtigen Medikamente und medizinischen Produkte zur richtigen Zeit und »wohldokumentiert« den richtigen Patienten erreichen. Darüber hinaus müssen zahlreiche weitere Material und Informationsströme zwischen einer Vielzahl von Abteilungen einer Einrichtung koordiniert und organisiert werden – von der Speisen- und Küchenlogistik über die Versorgung mit Wäsche, Arbeitskleidung und medizinischen Geräten bis hin zur Bereitstellung frisch aufbereiteter Betten.