Presseinformationen

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  • © Foto envfx - Fotolia

    Die Logistikbranche lebt von Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Doch was passiert, wenn geplante Abläufe nicht eingehalten werden können, weil beispielsweise ein Stau oder eine Panne den liefernden LKW aufhalten? In diesem Fall müssen Be- und Entladeprozesse möglichst frühzeitig angepasst werden können. Wie Fahrer, Logistikunternehmen und Kunde Daten sicher austauschen können, zeigt das zeigt das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST auf dem Fraunhofer-Stand auf der CeBIT (20. bis 24. März, Hannover, Halle 6 / Stand B36). Die App ist ein Beispiel für den Einsatz des »Industrial Data Space«, einem virtuellen Datenraum für den souveränen Datenaustausch zwischen Unternehmen.

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  • Neuer Kopf für Digital Business Engineering / 2017

    Prof. Dr. Boris Otto verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer ISST

    Pressemitteilung / 11.1.2017

    Prof. Dr. Boris Otto
    © Foto Fraunhofer ISST

    Seit Jahresbeginn verstärkt Prof. Dr. Boris Otto als neuer geschäftsführender Institutsleiter die Führungsspitze des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund. Prof. Dr. Jakob Rehof (Schwerpunkt Wissenschaft) und Prof. Dr. Michael ten Hompel (Schwerpunkt Standortentwicklung) komplettieren die Institutsleitung. Gemeinsam entwickeln sie das Institut zum Innovationspartner für die Digitalisierung der Wirtschaft und die Datenökonomie weiter. Der Schwerpunkt liegt auf Digitalen Geschäftslösungen zum Beispiel für die Logistik, das Gesundheitswesen und die Versicherungswirtschaft.

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  • © Foto Matthias Heyde / Fraunhofer

    Welche Kompetenzen und Rahmenbedingungen sind für die Entwicklung datengetriebener Innovationen erforderlich? Welche Stärken des Standorts Deutschland können dabei genutzt und weiterentwickelt werden? Wie steht es um die Schlüsseltechnologien Deutschlands? Fragen, die die Notwendigkeit einer digitalen »Wirtschaft 4.0« sowie die Entwicklung der traditionellen Stärken des deutschen Wirtschafts- und Innovationsstandorts deutlich machen.

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  • Früherkennung und Dokumentation epileptischer Anfälle zur Steigerung der Lebensqualität – das ist das Bestreben der Projektpartner von EPItect. Beim Auftakt-Workshop am 26. und 27. April 2016 waren sowohl Vertreter aller am Projekt beteiligten Partner sowie auch Betroffene und Eltern von Betroffenen zugegen, um gemeinsam das Vorhaben EPItect zu präsentieren und Anforderungen aus Sicht der Anwender zu erheben. Das Fraunhofer ISST entwickelt als Forschungspartner für EPItect die technische Basis: es erarbeitet eine Infrastruktur, die alle Beteiligten im Therapie- und Pflegeprozess miteinander vernetzt und entwickelt Algorithmen mit, die eine frühzeitige Erkennung von epileptischen Anfällen ermöglichen. Auch eine mobile App-Lösung für den Patienten sowie eine Portallösung sind Teile dieses Entwicklungsvorhabens.

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  • Medizin 2.0 braucht verlässliche Einbindung mobiler Technologien / neue Vernetzungskonzepte auf Basis der Elektronischen FallAkte (EFA). Zur diesjährigen conhIT, der europaweit größten Messe für Healthcare IT vom 19. bis 21. April in Berlin, rückt der Verein Elektronische FallAkte e.V. mobile Technologien in den Fokus (Hal le 2.2, Stand E-112).

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