Presseinformationen

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  • Die Kontrolle über die eigenen Daten behalten, Daten wirtschaftlich und kooperativ in einem Vertrauensnetzwerk nutzen und auf diese Weise neue digitale Wertschöpfungsketten schaffen: Dafür steht die Initiative »Industrial Data Space«, in der zwölf Fraunhofer-Institute mit mehr als 80 internationalen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft an einem neuen Standard für den Datenaustausch zwischen Unternehmen arbeiten. Wie weit die Entwicklung des »Industrial Data Space« vorangeschritten ist, zeigen drei Fraunhofer-Institute und der Industrial Data Space e.V. (ab 23.4. firmierend als »International Data Spaces Association«) auf der Hannover Messe Industrie (Hannover, 23.-27. April 2018) auf dem Fraunhofer-Stand in Halle 2, Stand C22.

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  • Smart Medical Information Technology for Healthcare (SMITH)

    Pressemitteilung zum Kick-off-Meeting des SMITH-Konsortiums / 20.2.2018

    Das Konsortium »Smart Medical Information Technology for Healthcare (SMITH)« der Medizininformatik-Initiative des BMBF begeht am 20. Februar 2018 mit einem Kick-off-Meeting den öffentlichen Projektstart und gewährt Einblicke in die bevorstehenden Arbeiten. Zur der Eröffnung sind hochrangige Vertreter der sieben beteiligten Universi-tätsklinika, der Gründungsuniversitäten sowie der Industrie- und Forschungspartner anwesend.

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  • Prof. Dr. Falk Howar
    © Fraunhofer ISST

    Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden autonome Systeme immer stärker Einzug halten in alle Lebens- und Arbeitsbereiche der Menschen. Hierzu zählt insbesondere der Straßenverkehr, den sich bald autonome Fahrzeuge mit menschlichen Fahrern und Fußgängern teilen werden. Doch wie kann die Sicherheit solcher Systeme richtig und effizient eingeschätzt werden? Dieser Frage geht ab sofort die neue Forschungsgruppe STARS (»Scenario-based Testing of Autonomous Robotic Systems«) unter der Leitung von Prof. Dr. Falk Howar am Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST nach.

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  • © Fraunhofer ISST

    DORTMUND. »Digitalisierung made in Germany«: Unter diesem Titel feiert das Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST am 20. September sein 25-jähriges Jubiläum auf der Zeche Zollern. Aus der industriegeschichtlichen Kulisse heraus geht der Blick der Vorträge in die Zukunft: Wie wird die Digitalisierung uns alle verändern? Was bedeutet der Strukturwandel durch Daten? Was sind die Geschäftsmodelle der Zukunft?

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  • © Industrial Data Space Association

    Aus Deutschland heraus entsteht derzeit ein maßgeblicher Standard für die digitale Wirtschaft: der Industrial Data Space, ein virtueller Datenraum für den sicheren sowie standardisierten Datenaustausch. Schlüsselfähigkeit Datensouveränität: Teilnehmer entscheiden, steuern und kontrollieren souverän, wer ihre Daten erhält und wozu diese genutzt werden dürfen. Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von fünf Millionen Euro geht die Initiative nun in die zweite Phase. Das Ziel: Die Architektur soll in die internationale Verbreitung.

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  • Im Zuge des kürzlich gestarteten Forschungsprojekts »NephroTeTe« fand am 04.07.2017 das Experten-Forum Nephrologie 2.0 mit dem Themenschwerpunkt »Telemedizinische Technologien zur Unterstützung einer intersektoralen Versorgung nephrologischer Patientinnen und Patienten« statt. Dabei fanden sich das NephroTeTe-Konsortium, der Projektträger, die assoziierten Partner, sowie zahlreiche Vertreter aus den zentralen Bereichen im Gesundheitswesen zusammen, um über die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sowie den Einsatz von IT-Systemen zur besseren Vernetzung der Krankenhäuser und externen Leistungserbringer zu sprechen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST und MedEcon Ruhr übernehmen für die nächsten beiden Jahre gemeinsam zwei Aufgabenbereiche in einem der komplexesten Siegerprojekte der ersten Förderrunde des Leitmarktwettbewerbs Gesundheit.NRW. I/E-Health NRW hat zum Ziel, existierende Insellösungen für den übergreifenden Austausch von elektronischen Daten mittels standardisierter IT-Infrastrukturen für die interdisziplinäre Versorgung nutzbar zu machen und das E-Health-Gesetz in NRW umzusetzen. Die Konsortialführung liegt beim Digital Healthcare e.V., einem eigens von der Krankenhausgesellschaft NRW, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und dem Universitätsklinikum Aachen gegründeten Verein.

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  • © RZV GmbH

    Digitale Strukturen sind im medizinischen Sektor immer mehr gefordert. Um eine sichere Kommunikation zwischen den Leistungserbringern zu ermöglichen, arbeiten das Rechenzentrum Volmarstein (RZV) und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in einer gemeinsamen Kooperation an einer eHealth-Plattform. Diese soll auch für intersektorale Szenarien zur Entlastung der Prozessabläufe beitragen.

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