Presseinformationen

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  • Prof. Dr. Falk Howar
    © Foto Fraunhofer ISST

    Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden autonome Systeme immer stärker Einzug halten in alle Lebens- und Arbeitsbereiche der Menschen. Hierzu zählt insbesondere der Straßenverkehr, den sich bald autonome Fahrzeuge mit menschlichen Fahrern und Fußgängern teilen werden. Doch wie kann die Sicherheit solcher Systeme richtig und effizient eingeschätzt werden? Dieser Frage geht ab sofort die neue Forschungsgruppe STARS (»Scenario-based Testing of Autonomous Robotic Systems«) unter der Leitung von Prof. Dr. Falk Howar am Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST nach.

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  • © Foto Fraunhofer ISST

    DORTMUND. »Digitalisierung made in Germany«: Unter diesem Titel feiert das Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST am 20. September sein 25-jähriges Jubiläum auf der Zeche Zollern. Aus der industriegeschichtlichen Kulisse heraus geht der Blick der Vorträge in die Zukunft: Wie wird die Digitalisierung uns alle verändern? Was bedeutet der Strukturwandel durch Daten? Was sind die Geschäftsmodelle der Zukunft?

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  • © Foto Industrial Data Space Association

    Aus Deutschland heraus entsteht derzeit ein maßgeblicher Standard für die digitale Wirtschaft: der Industrial Data Space, ein virtueller Datenraum für den sicheren sowie standardisierten Datenaustausch. Schlüsselfähigkeit Datensouveränität: Teilnehmer entscheiden, steuern und kontrollieren souverän, wer ihre Daten erhält und wozu diese genutzt werden dürfen. Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von fünf Millionen Euro geht die Initiative nun in die zweite Phase. Das Ziel: Die Architektur soll in die internationale Verbreitung.

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  • Im Zuge des kürzlich gestarteten Forschungsprojekts »NephroTeTe« fand am 04.07.2017 das Experten-Forum Nephrologie 2.0 mit dem Themenschwerpunkt »Telemedizinische Technologien zur Unterstützung einer intersektoralen Versorgung nephrologischer Patientinnen und Patienten« statt. Dabei fanden sich das NephroTeTe-Konsortium, der Projektträger, die assoziierten Partner, sowie zahlreiche Vertreter aus den zentralen Bereichen im Gesundheitswesen zusammen, um über die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sowie den Einsatz von IT-Systemen zur besseren Vernetzung der Krankenhäuser und externen Leistungserbringer zu sprechen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST und MedEcon Ruhr übernehmen für die nächsten beiden Jahre gemeinsam zwei Aufgabenbereiche in einem der komplexesten Siegerprojekte der ersten Förderrunde des Leitmarktwettbewerbs Gesundheit.NRW. I/E-Health NRW hat zum Ziel, existierende Insellösungen für den übergreifenden Austausch von elektronischen Daten mittels standardisierter IT-Infrastrukturen für die interdisziplinäre Versorgung nutzbar zu machen und das E-Health-Gesetz in NRW umzusetzen. Die Konsortialführung liegt beim Digital Healthcare e.V., einem eigens von der Krankenhausgesellschaft NRW, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und dem Universitätsklinikum Aachen gegründeten Verein.

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  • © Foto RZV GmbH

    Digitale Strukturen sind im medizinischen Sektor immer mehr gefordert. Um eine sichere Kommunikation zwischen den Leistungserbringern zu ermöglichen, arbeiten das Rechenzentrum Volmarstein (RZV) und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in einer gemeinsamen Kooperation an einer eHealth-Plattform. Diese soll auch für intersektorale Szenarien zur Entlastung der Prozessabläufe beitragen.

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  • Hannover Messe 2017: Souveränität über Daten / 2017

    Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

    27.3.2017

    Daten mit Geschäftspartnern gemeinsam nutzen und austauschen – für Unternehmen ist das ein heikles Thema. Sie fürchten, die Kontrolle über ihre eigenen Daten zu verlieren. Das könnte sich schon bald ändern. Mit dem Industrial Data Space können Unternehmen Daten austauschen und gleichzeitig bestimmen, wer die Daten zu welchem Zweck nutzen darf. Die Fraunhofer-Gesellschaft stellt hierfür das Referenzarchitekturmodell auf der Hannover Messe vor. Es bildet die Grundlage für viele neue, datenzentrierte Geschäftsmodelle. Unternehmen verdienen ihr Geld mit Produkten, Dienstleistungen oder Lösungen. Daten sind oftmals nur ein Neben- oder Abfallprodukt im Geschäftsalltag. Was so logisch und vertraut klingt, stimmt heute nicht mehr. Denn der Megatrend Digitale Transformation verändert nicht nur die Geschäftsprozesse, sondern auch die Rolle, die Daten im Unternehmen spielen. Diese werden heute zunehmend als Wirtschaftsgut und als strategische Ressource betrachtet.

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  • © Foto envfx - Fotolia

    Die Logistikbranche lebt von Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Doch was passiert, wenn geplante Abläufe nicht eingehalten werden können, weil beispielsweise ein Stau oder eine Panne den liefernden LKW aufhalten? In diesem Fall müssen Be- und Entladeprozesse möglichst frühzeitig angepasst werden können. Wie Fahrer, Logistikunternehmen und Kunde Daten sicher austauschen können, zeigt das zeigt das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST auf dem Fraunhofer-Stand auf der CeBIT (20. bis 24. März, Hannover, Halle 6 / Stand B36). Die App ist ein Beispiel für den Einsatz des »Industrial Data Space«, einem virtuellen Datenraum für den souveränen Datenaustausch zwischen Unternehmen.

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