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  • Neuer Kopf für Digital Business Engineering / 2017

    Prof. Dr. Boris Otto verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer ISST

    Pressemitteilung / 11.1.2017

    Prof. Dr. Boris Otto
    © Foto Fraunhofer ISST

    Prof. Dr. Boris Otto, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik

    Seit Jahresbeginn verstärkt Prof. Dr. Boris Otto als neuer geschäftsführender Institutsleiter die Führungsspitze des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund. Prof. Dr. Jakob Rehof (Schwerpunkt Wissenschaft) und Prof. Dr. Michael ten Hompel (Schwerpunkt Standortentwicklung) komplettieren die Institutsleitung. Gemeinsam entwickeln sie das Institut zum Innovationspartner für die Digitalisierung der Wirtschaft und die Datenökonomie weiter. Der Schwerpunkt liegt auf Digitalen Geschäftslösungen zum Beispiel für die Logistik, das Gesundheitswesen und die Versicherungswirtschaft.

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  • © Foto Matthias Heyde / Fraunhofer

    Gemeinsam für Datenökonomie und Digitale Souveränität: Prof. Boris Otto, Leiter des Forschungsprojekts Industrial Data Space und des Fraunhofer Innovationszentrums für Logistik und IT, Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Frau Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Prof. Hubert Lakner, Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik (v.l.n.r.)

    Welche Kompetenzen und Rahmenbedingungen sind für die Entwicklung datengetriebener Innovationen erforderlich? Welche Stärken des Standorts Deutschland können dabei genutzt und weiterentwickelt werden? Wie steht es um die Schlüsseltechnologien Deutschlands? Fragen, die die Notwendigkeit einer digitalen »Wirtschaft 4.0« sowie die Entwicklung der traditionellen Stärken des deutschen Wirtschafts- und Innovationsstandorts deutlich machen.

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  • Früherkennung und Dokumentation epileptischer Anfälle zur Steigerung der Lebensqualität – das ist das Bestreben der Projektpartner von EPItect. Beim Auftakt-Workshop am 26. und 27. April 2016 waren sowohl Vertreter aller am Projekt beteiligten Partner sowie auch Betroffene und Eltern von Betroffenen zugegen, um gemeinsam das Vorhaben EPItect zu präsentieren und Anforderungen aus Sicht der Anwender zu erheben. Das Fraunhofer ISST entwickelt als Forschungspartner für EPItect die technische Basis: es erarbeitet eine Infrastruktur, die alle Beteiligten im Therapie- und Pflegeprozess miteinander vernetzt und entwickelt Algorithmen mit, die eine frühzeitige Erkennung von epileptischen Anfällen ermöglichen. Auch eine mobile App-Lösung für den Patienten sowie eine Portallösung sind Teile dieses Entwicklungsvorhabens.

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  • Medizin 2.0 braucht verlässliche Einbindung mobiler Technologien / neue Vernetzungskonzepte auf Basis der Elektronischen FallAkte (EFA). Zur diesjährigen conhIT, der europaweit größten Messe für Healthcare IT vom 19. bis 21. April in Berlin, rückt der Verein Elektronische FallAkte e.V. mobile Technologien in den Fokus (Hal le 2.2, Stand E-112).

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