Überblick
Das Paper zeigt, wie sich Datensouveränität und Datenökonomie miteinander verbinden lassen, ohne dass wirtschaftliche Datennutzung zulasten der Kontrolle über persönliche Daten geht. Dafür betrachtet es Datensouveränität, Datenökonomie, Datenrechte und Datenethik gemeinsam und identifiziert zehn zentrale Spannungsfelder – darunter Datenverarbeitung, Manipulation, Misstrauen, Verantwortung, Anonymität und Lock-in-Effekte. Am Beispiel des Projekts DaWID wird untersucht, wie datenbasierte Wertschöpfung und selbstbestimmte Datennutzung in zukünftigen Datenökosystemen miteinander vereinbart werden können.
Partner
- Fraunhofer IMW
- Institute for Digital Transformation in Healthcare
- T-Systems
- Karlsruhe Institute for Technology