Das DSSC tritt in seine zweite Phase ein und verlagert seinen Schwerpunkt vom Aufbau der Grundlagen für europäische Datenräume hin zur Unterstützung von Initiativen, damit diese nachhaltig, finanziell tragfähig und wirkungsvoll werden.
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Das DSSC tritt in seine zweite Phase ein und verlagert seinen Schwerpunkt vom Aufbau der Grundlagen für europäische Datenräume hin zur Unterstützung von Initiativen, damit diese nachhaltig, finanziell tragfähig und wirkungsvoll werden.
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Europa will eigene digitale Infrastrukturen und KI-Rechenkapazitäten ausbauen – doch vielerorts werden Stromanschlüsse und Netzkapazitäten zum Engpass. Der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und T-Systems International entwickeln deshalb im IPCEI-CIS-Projekt »Dynamic Energy Management for Data Center Flexibility« eine Lösung für ein dynamisches Energiemanagement, das Rechenlasten zeitlich und räumlich nach Energieverfügbarkeit, Kosten und Netzverträglichkeit steuert. So können Rechenzentren perspektivisch vom passiven Großverbraucher zur Flexibilitätsressource im Stromsystem werden. Technische und regulatorische Voraussetzungen sowie mögliche Geschäftsmodelle werden bis Ende 2026 in einem Whitepaper aufbereitet.
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Die Entwicklung von KI-Modellen in Gemeinschaftsprojekten liefert bessere Ergebnisse, weil mehrere Unternehmen ihre Daten einbrin-gen. Kritisch wird es, wenn ein Partner aussteigt und seine Daten zurückfordert. Fraunhofer-Forschende und Fujitsu Research haben mit dem föderierten Unlearning eine Methode entwickelt, mit der Daten präzise aus dezentralisierten KI-Modellen entfernt werden können.
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The BoostEDIC M&L (European Digital Infrastructure Consortium for Mobility & Logistics Data Support Project) has officially launched, marking a strategic milestone in Europe’s journey towards a fully interoperable and data-driven mobility and logistics ecosystem.
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Künstliche Intelligenz (KI) verändert grundlegend, wie Produkte konzipiert, entwickelt und auf den Markt gebracht werden. In einer umfassenden gemeinsamen Studie untersuchen Accenture, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, wie KI die Produktentwicklung beschleunigen und transformieren kann. Das Whitepaper beschreibt ein skalierbares Rahmenwerk für die Einführung von KI über verschiedene Ingenieursdisziplinen hinweg und schließt damit die Lücke zwischen isolierten Pilotprojekten und einer unternehmensweiten Transformation.
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Öffentlich-rechtliche und private Medienhäuser arbeiten erstmals gemeinsam an der Zukunft der digitalen Medien-Infrastruktur. Mit ARD, ZDF, RTL Deutschland, ProSiebenSat.1 und der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sind zum Start der Initiative einige der wichtigsten deutschen Medienhäuser beteiligt. Gemeinsam entwickeln sie bis Herbst 2025 die technischen und organisatorischen Grundlagen für eine souveräne, nationale Medien-Dateninfrastruktur. Danach entscheidet sich, ob ab 2026 ein nationaler »Datenraum Medien« dauerhaft etabliert wird. Die Koordination des Projekts liegt bei MISSION KI. Unterstützt wird das Team dabei von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, den Mitinitiatoren der »Beyond Platforms Initiative« und dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST.
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Hoch komplex, dynamisch und vernetzt: Industrielle Wertschöpfungssysteme stehen vor einem tiefgreifenden Wandel, der durch technologische Innovationen, geopolitische Veränderungen und gesellschaftliche und nachhaltige Erwartungen geprägt ist. Doch was bedeutet das für die Industrie von morgen? Gemeinsam mit zwölf Unternehmen aus der Produktionsindustrie haben das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in einem Zukunftsworkshop ein industrielles Wertschöpfungssystem der Zukunft gestaltet. Die Ergebnisse wurden jetzt im Bericht »Zukunft industrieller Wertschöpfungssysteme – Sicht deutscher Industrieunternehmen« veröffentlicht.
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Unter dem Leitbild »Deutschland Digital. Innovativ. Souverän. International.« findet am 21. und 22. Oktober der diesjährige Digital-Gipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr in Frankfurt am Main statt. Mehr als 1500 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden vor Ort die digitalen Herausforderungen unserer Zeit diskutieren. Mit dabei ist auch das Fraunhofer ISST, das ein Panel zu den Herausforderungen und Lösungsansätzen für einen erfolgreichen grenzüberschreitenden Datenaustausch organisiert und moderiert.
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